Onpage Optimierung – Grundlage für jede Suchmaschinenoptimierung

Die Optimierung „on Page“ sollte für jede Seite einer Website gemacht werden!

Onpage fängt also schon bei der richtigen Domain-Auswahl und einer Planung einer vernünftigen & benutzerfreundlichen (nicht nur Suchmaschinen-freundlich ;-)) URL-Struktur an.

Bevor man sich also an die Optimierung der eigenen Seite macht, sollte man einen groben Plan im Kopf haben. Was sind meine Haupt-Keywords? Wonach suchen meine Kunden / Interessenten?

Information, Produkte & Dienstleistungen oder Lösungen für ein Problem?

Wenn man diese Eckpunkte schon im Kopf hat, kann man sich an die Struktur der Homepage machen. Welche Unterteilungen machen Sinn? Wie soll mein Menü aussehen? In welche Kategorien kann ich meine Produkte / Dienstleistungen unterteilen?

Diese Fragen löst man am besten mit dem Keyword-Tool von Google selbst. Man findet es unter: http://adwords.google.de/keywordplanner

Hat man nun alles zusammen, seine Seite strukturiert und die richtige Domain gefunden geht es an die Inhalte.

Mit diesen einfachen Regeln klappt es mit der Onpage Optimierung

  • konzentrieren Sie sich pro Seite oder Landingpage auf max 5 Keywords die am besten aus einer Keyword-Gruppe (Google Keywordplanner) stammen
  • nutzen Sie Keywords in den Meta-Tags der Seite wie z.B. Title und Description
  • nutzen Sie Keywords nicht nur im Text sondern auch in den Überschriften (H1…H3…)
  • nutzen Sie Keywords in den URL´s der einzelnen Seiten
  • nutzen Sie Keywords bei der Bild-Optimierung im Dateinamen, Bild-Title, Bild-Beschreibung bzw. -Beschriftung
  • eine Keyword-Dichte von 1 – 2 % reicht völlig! -> Denken Sie an lesbare und benutzerfreundliche Texte
  • nutzen Sie Hauptkeywords in den Kategorien / Menü

Jetzt sollte einem guten Ranking in den Suchergebnissen nichts mehr im Wege stehen! 😉

Weiter geht´s mit dem Linkaufbau bzw. Offpage Optimierung

… und noch ein Tipp am Schluß:

Übertreiben Sie es nicht! Google und andere Suchmaschinen ändern mehrmals im Jahr ihren Suchalgorithmus und werden immer schlauer. Schon so manche Seite wurde wegen Überoptimierung aus dem Index geworfen.

Ist ein Ranking in Google ohne Backlinks möglich?

Ohne eine gesunde Linkstruktur gibt´s auch kein Ranking!

Entgegen der allgemeinen Meinung erklärt Matt Cutts (Chef vom Google Anti-Spam-Team) das Backlinks nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor sind und auch bleiben werden.

Hier das original Video dazu:

Was heißt das nun für uns?

Der Ranking Algorithmus von Google arbeitet nach wie vor mit Backlinks.

Trotzdem ist es möglich mit entsprechend hochwertigen Texten schon ein Stückchen auf dem Weg in die Top Positionen auf Seite 1 in Google zu kommen. Dies ist natürlich stark abhängig von dem Thema womit sich die Webseite beschäftigt. In einer kleinen Nische ist es deutlich einfacher mit Onpageoptimierung seine Ziele zu erreichen, als in einem großen wettbewerbsdurchtränkten Markt.

Wer aber richtig und stabil in den Suchmaschinen in die Top 10 kommen möchte, kommt an zusätzlicher Offpageoptimierung und Linkaufbau nicht vorbei.

 

 

Möglichkeiten, um die Google Platzierung zu verbessern

Für Website-Betreiber gibt es heute viele Techniken, die die Google Platzierung verbessern können. Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) teilt man heute in zwei große Gebiete ein: in die Onpage- und die Offpage-Optimierung. Während die Onpage-Optimierung sich mit dem Inhalt der Website selbst befasst, widmet sich die Offpage-Optimierung dem Aufbau von Links auf die eigene Seite, so genannter Backlinks.

Onpage-Optimierung: Die Seite suchmaschinenfreundlich gestalten

Die Onpage-Optimierung umfasst mehrere Techniken, um einer Suchmaschine den Inhalt der Website besser zu vermitteln und ihn mit populären Suchbegriffen zu verknüpfen. Je besser Google bestimmte Schlüsselwörter und Wortkombinationen – so genannte Keywords – der Website zuordnen kann, um so eher kann sich diese bei der Google Platzierung verbessern. Bei den Keywords handelt es sich um typische Begriffe, die von einem Suchmaschinennutzer in die Suchmaske eingegeben werden.

Zunächst sollte man eine Keyword-Recherche durchführen, um gut zum Inhalt der Seite passende und oft von Internet-Surfern gesuchte Schlüsselwörter zu finden. Dies kann beispielsweise mit dem kostenlosen Google AdWords Keyword Tool geschehen, das die Häufigkeit von Suchbegriffen bei Google anzeigt. Hat man passende Keywords gefunden, so muss man diese Schlüsselwörter nun geschickt in den Inhalten der eigenen Website unterbringen.

Es gibt im Website-Inhalt Schlüsselpositionen, auf denen ein Vorkommen des Keywords von Google wahrscheinlich höher gewichtet wird. Überschriften und Unterüberschriften sind eine Gruppe dieser Elemente, weiterhin die Meta-Description, die in den Google-Suchergebnissen oft angezeigt wird. Auch ein richtig gewählter Domainname kann die Google Platzierung verbessern, wenn etwa eines der Haupt-Keywords in der Domain vorhanden ist. Ebenfalls ist das Einpflegen der wichtigen Keywords in den Rest der URL sinnvoll. Moderne Content-Management-Systeme können die URLs der einzelnen Seiten eines Webangebots „sprechend“ gestalten. Dies bedeutet, dass die Hauptüberschrift jeder Einzelseite automatisch in eine fast gleich lautende URL umgewandelt wird.

Das wohl wichtigste Element der Onpage-Optimierung ist jedoch der Inhalt des Textes. Google passt dabei seine Algorithmen ständig so an, dass ein natürliches Lese-Erlebnis begünstigt wird. Eine wichtige Kennzahl bei der Beurteilung des Inhalts durch Google ist die Keyword-Dichte, die die Anzahl des Vorkommens eines Keywords geteilt durch die Wortzahl des Gesamttextes der jeweiligen Seite in Prozent angibt. Jedes der Keywords sollte im Idealfall höchstens 1 bis 2 % Keyword-Dichte besitzen; deutlich höhere Werte werden von Google als unnatürlich angesehen und können abgestraft werden. Ein weiterer Aspekt ist die Keyword Proximity: Wenn zusammengehörige Keyword-Gruppen nahe beieinander stehen, ohne von zu vielen Wörtern unterbrochen zu werden, kann man damit manchmal die Google Platzierung verbessern. Weiterhin ist es wahrscheinlich, dass man die Google Platzierung verbessern kann, wenn man Begriffe aus dem semantischen Umfeld der Keywords, also Synonyme und themenverwandte Begriffe in den Text einbringt.

Offpage-Optimierung: Backlinks aufbauen

Das zweite große Gebiet der Suchmaschinenoptimierung ist die Offpage-Optimierung, die das Streben nach Backlinks, den so genannten Linkaufbau umfasst. Dabei geht es um Links von anderen Seiten auf die eigene Seite, deren Anzahl und Qualität Google im so genannten PageRank misst und die damit die Google Platzierung verbessern. Dieser Schritt ist heute komplexer geworden, da Google viele früher verbreitete Techniken wie Linkkauf und das Betreiben von Linknetzwerken heute abstraft. Von Google gewollt ist dabei, dass Seiten aus freier Entscheidung auf andere verlinken. Gute Inhalte und so genannte Linkbaits wie Wettbewerbe oder Gewinnspiele, die erfahrungsgemäß oft im Internet geteilt werden, sind daher der beste Weg, um die Google Platzierung verbessern zu können. Dies ist jedoch am Anfang oft schwer; es gibt aber auch heute noch Möglichkeiten zum aktiven Linkaufbau.

Ein wichtiges Element der Offpage-Optimierung ist heute das Social Media Marketing. Wenn die eigenen Inhalte über soziale Netzwerke wie Facebook oder über Microblogging-Dienste wie Twitter verbreitet werden, entstehen dadurch wertvolle Backlinks, die die Google Platzierung verbessern können. Das Betreiben und Pflegen von Profilen in diesen Netzwerken ist daher ein wichtiger Bestandteil moderner Linkaufbau-Strategien. Eine verwandte Möglichkeit zum Aufbau von Backlinks ist die Produktion von eigenen Videos und deren Upload auf Plattformen wie YouTube. Auch diese Inhalte werden im Idealfall viral von Nutzern geteilt und führen dann in der Regel zu Backlinks auf die eigene Seite, die wiederum die Google Platzierung verbessern.

Traditionellere Methoden zum Linkaufbau sind das Veröffentlichen von Pressemitteilungen auf Presseportalen und das Verfassen von Texten für Artikelverzeichnisse. Dabei handelt es sich um Websites, die das Veröffentlichen von beliebigen Artikeln mit Backlinks auf die eigenen Seiten erlauben. Auch die Eintragung der Seite in Webverzeichnisse und Webkataloge sowie auf Social-Bookmarking-Plattformen führt zu Backlinks. Diese traditionelleren Linkaufbau-Techniken sind jedoch derzeit auf dem Rückzug, da Google diese Links nach den jüngsten Updates oft als von niedrigerer Qualität einstuft, was im Extremfall sogar zu einer Abstrafung führen kann.

Beim aktiven Linkaufbau sollte man weiterhin immer auf den Linktext achten. Im Idealfall beinhaltet der Linktext wichtige Keywords und sieht dennoch natürlich aus. Unnatürliche Verlinkungen werden von Google inzwischen oft ebenso abgestraft wie identische Links auf vielen verschiedenen Seiten. Die Google Platzierung verbessern kann man daher am besten, wenn man verschiedenartige Links mit vielfältigen und gut lesbaren Linktexten generiert.

Google Platzierung mit Backlinks verbessern

Linkbuilding ist nach wie vor ein bedeutender Part von SEO

Das Streben nach Backlinks auf die eigenen Webseiten ist nach wie vor eine der wichtigsten Aufgaben bei der Suchmaschinenoptimierung. Suchmaschinen wie Google verwenden die Anzahl und die Qualität der Backlinks als wichtige Kennzahlen für das Ranking einer Website, da sie jeden Link als Empfehlung durch einen anderen Seitenbetreiber ansehen. Exemplarisch dafür steht der PageRank-Mechanismus von Google: Mit Hilfe dieser Kennzahl wird gemessen, wie hoch die relative Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Internetsurfer eine bestimmte Website über einen Link von einer anderen Seite erreicht. Um den PageRank zu errechnen, wird jeder Backlink gezählt und der PageRank-Wert seiner Quelle in die Berechnung mit einbezogen. So kann der PageRank-Wert sowohl durch das Vorhandensein von vielen Backlinks gering bewerteter Seiten als auch durch wenige Backlinks von hoch bewerteten Quellen gleichermaßen steigen.

Wert und Qualität von Backlinks

Wie groß der Einfluss des PageRank-Werts auf die Platzierung bei den Google-Suchergebnissen heute ist, ist umstritten. Doch Anzahl und Qualität der Links auf die eigene Seite sind wichtige Indikatoren, die Webmaster beachten müssen, um die Platzierung bei Google und anderen Suchmaschinen zu optimieren. Für die Bewertung der Qualität eines Links spielt nicht nur die Popularität der verlinkenden Website eine Rolle. So ist es ebenfalls von Bedeutung, ob das Thema der Quelle zum Thema der verlinkten Seite passt und ob die Quelle des Links im jeweiligen Fachbereich oder global im Web eine Autorität darstellt. Auch die Position des Links im Seiten-Quelltext spielt eine Rolle – Links in Nebenbereichen wie Footer oder Sidebar werden geringer bewertet als Links im Fließtext. Hier hat Google seine Mechanismen in den letzten Jahren verfeinert, um dem Ziel näherzukommen, nur noch Backlinks in die Bewertung einfließen zu lassen, die tatsächlich eine Empfehlung einer Website durch eine andere darstellen. Google orientiert sich dabei am Suchmaschinennutzer – Ziel ist, dass dieser trotz Suchmaschinenoptimierung keine Abstriche bei der Qualität der Suchergebnisse hinnehmen muss.

Social Media als Backlinkquelle

Trotz dieser Entwicklung gibt es für Webmaster auch weiter Möglichkeiten, die Anzahl und Qualität der Backlinks zu beeinflussen. Eine der wichtigsten Entwicklungen der letzten Jahre ist dabei der Boom der sogenannten Social Media, die soziale Netzwerke wie Facebook, Microbloggingdienste wie Twitter und soziale Videoplattformen wie YouTube umfassen. Diese Plattformen erlauben es ihren Nutzern, einfach Inhalte weiterzuverbreiten. Sie sind daher potenzielle Quellen für Backlinks, die auch von Suchmaschinen inzwischen stärker ins Ranking miteinbezogen werden.
Um Social Media und Videoplattformen für Backlinks nutzen zu können, muss zunächst ein Account auf der gewünschten Plattform angelegt und eine Strategie überlegt werden, um den Nutzern das Teilen der eigenen Inhalte mit ihren Kontakten schmackhaft zu machen. Beliebt sind hier beispielsweise Gewinnspiele und andere Sonderaktionen, aber auch das Verbreiten themenverwandte Nachrichten und Infos. Auf keinen Fall sollte das Twitter- oder Facebook-Profil nur genutzt werden, um Werbebotschaften abzusenden – der Nutzer sollte einen Mehrwert durch die auf diesem Weg verbreiteten Inhalte erhalten.

Presseportale und Verzeichnisse

Andere Möglichkeiten zur Generierung von Backlinks ist das Schreiben von Pressemeldungen auf Presseportalen und das Eintragen der eigenen Website in relevanten Web-Verzeichnissen sowie in Social-Bookmarking-Diensten. Diese Links sind zwar häufig von geringerer Qualität, sind aber für einen ausgewogenen Backlink-Mix eine sinnvolle Zutat. Umstritten sind Artikelverzeichnisse, also Websites, bei denen jeder Artikel mit Links auf andere Seiten veröffentlichen darf. Zwar besitzen von diesen Verzeichnissen einige einen recht hohen PageRank, Suchmaschinen sehen sie aber als Linkquellen niedriger Qualität an. Daher sind Herabstufungen von derartigen Portalen im Index von Google häufig.
Abraten dagegen muss man nach den jüngsten Google-Updates von Praktiken wie Linktausch und Linkkauf sowie der Teilnahme an SEO-Blognetzwerken. Diese Praktiken werden von Google als Verstoß gegen die Webmaster-Richtlinien angesehen und im Extremfall mit einer Abstufung im Ranking oder gar mit dem Ausschluss aus dem Suchindex bestraft.

Vernetzung, Qualität und Linkbaits

Weiterhin ist eine Vernetzung mit anderen Websitebetreibern sehr von Vorteil. Wer selbst häufig auf andere Inhalte verlinkt, wird bei einer entsprechenden Qualität der eigenen Beiträge oft auch von anderen Websites mit Backlinks bedacht. Auch informelle Anfragen per E-Mail oder noch besser per Telefon an Betreiber von als Linkquelle interessanten Websites mit dem Ziel, dass diese die eigene Seite verlinken, sind möglich. Eine gute Quelle für hochwertige Backlinks sind auch Gastartikel bei anderen Blogs und Websites.
Hat die eigene Website einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt, so sind Beiträge von hoher Qualität der beste Garant für echte Backlinks. Besonders für Verlinkungen attraktive Inhalte werden Linkbaits genannt. Darunter fallen Inhalte wie Wettbewerbe und Gewinnspiele sowie kostenlose E-Books, Videos und andere Multimedia-Inhalte. Besonders exklusive, neuartige Beiträge bieten gute Chancen, häufig verlinkt zu werden. Entscheidend ist immer der Mehrwert, der dem Leser gegeben werden kann. Ist dieser hoch genug, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ein Inhalt von diesem geteilt und verlinkt wird. Qualität und Attraktivität des eigenen Angebots sollten daher immer im Vordergrund stehen und andere Techniken eher als Ergänzung und Optimierung angesehen werden. Denn zufriedene Nutzer sind der beste Garant für Traffic auf der eigenen Website und für hochwertige Backlinks.

Mehr Leads durch Conversion Optimierung

Im Bereich des Online Marketing ist keine Aufgabe so wichtig, wie die Conversation Optimierung. Je besser sich ein Unternehmen hier auftut, desto größer ist nicht nur die Zufriedenheit des Users und damit die Weiternutzung, sondern auch um Erfolge und Fehler leichter erkennen zu können.

Die Grundregeln einer guten Conversation

Schon hier beginnt es. Wer bereits beim grundlegenden Aufbau seiner Seite Fehler macht, der wird diese nur mit viel Arbeit wieder ausbügeln können. Daher gibt es fünf einfache Regeln, die für eine gute Conversation-Rate wichtig sind.

  • Einfach halten: Keine Website sollte mit Bildern oder Texten überladen sein. Und die meisten User wollen keine Fachausdrücke lesen, es sei denn man hat als Zielgruppe Fachleute. Daher sollte der Aufbau einer Seite einfach und übersichtlich sein.
  • Klare Kommunikation: Dazu gehört nicht nur eine einfache und verständliche Wortwahl, sondern auch der Satzbau. Kurze prägnante Sätze, ohne viele Verschachtlungen. Genauso sollten Anweisungen kurz und bündig sein.
  • Möglichkeiten eingrenzen: Sicher schätzen viele User es, im Internet ihre Freiheiten zu haben. Bei der Nutzung einer Website aber sollten nur klare Wege möglich sein. Nicht viele Umleitungen, klare Eingrenzungskriterien für Suchergebnisse, das macht die Arbeit für den Anwender leichter.
  • Genaue Anlaufstellen bieten: Wer ein großes Portfolio an Produkten oder Dienstleistungen hat, der sollte sie in Gruppen ordnen und dem User die Möglichkeit geben, diese gezielt zu suchen.
  • Besonderheiten betonen: Ein Trick, der in fast jedem Geschäft gemacht wird. Besondere Aktionen oder Angebote sollten irgendwie in den Vordergrund gestellt werden.

 

Optimierung bestehender Seiten

Ist die Seite gut aufgebaut, heißt das nicht, dass es nicht noch besser werden kann. Auch hier gibt es mehrere Wege, wie die Conversation Rate besser werden kann. Wie immer gilt auch hier: Alles was dem Kunden nützt, sollte man zumindest versuchen.

  • Mobile Optimierung: Die immer größere Nutzung mobiler Endgeräte macht diesen Bereich zu einem Wachstumssektor. Er beinhaltet im Bereich SEA vor allem die Platzierung in Suchmaschinen, denn die werden unterwegs häufig genutzt. Aber auch die Platzierung in Apps oder die Bildung eigener kann hier eine Möglichkeit sein.
  • Warenkorb Optimierung: Das Einbinden von Sigeln und Trust-Signalen gibt dem Nutzer ein Gefühl der Sicherheit. Außerdem sollten die Schritte innerhalb des elektronischen Warenkorb so einfach wie möglich sein.
  • Content-Optimierung: Der Kunde muss aufgefordert werden. „Call-to-Action“ nennt das der Fachmann. Aufrufe, die den Kunden dazu animieren sollen, sich zu melden oder etwas zu kaufen. Sie gehören vor allen ans Ende eines Textes.
  • Usability Optimierung: Wie gut lässt sich die Seite nutzen? Alles was dem Kunden die Suche vereinfacht, ist hier wichtig. Sei es eine eigene Suchleiste, Ratgeber oder auch die Vertretung in Suchmaschinen.
  • Layout Optimierung: Hier geht es um den generellen Aufbau. Dabei spielen neben der Anordnung von Texten und Bildern auch Farben eine wichtige Rolle.

E-Mail Marketing als Marketing-Kanal

E-Mail-Marketing ist die klassische Variante für die richtige Kundenbindung. Nach den Vorteilen muss nicht lang gesucht werden: Wer hat heutzutage keine eigene E-Mail-Adresse mehr? Einige benutzen Twitter, andere hingegen Facebook, aber warum nicht beides? E-Mails verwendet aktuell jeder. Es ist die einfachste Art und Weise, um mit Freunden, Bekannten oder in Ihrem Fall mit Besuchern in Kontakt zu bleiben und eine spezielle Beziehungsform aufzubauen.

a) Mit E-Mail-Marketing Besucher in Kunden konvertieren

Wenn Sie Ihren Besuchern dazu ermutigen möchten, sich in Ihrem erstellten E-Mail-Adressen-Verteiler einzutragen, stehen Sie somit an der Macht, die Interessenten als Kunden zu gewinnen. Aktuelle Studien belegen, dass mehr als 70 Prozent aller Internet-User, die Ihre Website besuchen und Interesse an Ihrem Angebot bekommen haben, allerdings sich erst zwischen dem 7. Und 12. Kontakt sich dazu bereit erklären, sich in Ihrem E-Mail-Adressen-Verteiler einzutragen und sich für Ihr kommerzielles Angebot eingehend interessieren. Immerhin liegt es an dem Inhalt Ihrer Website. Wie relevant ist Ihre Website gestaltet? Bekommen die Besucher bei Ihrem 1. Besuch ein Vertrauensgefühl? Welche Entwicklung für die zunehmende Kaufbereitschaft Ihrer Interessenten würden Sie sich wünschen?

b) Besucher dazu motivieren, damit sie sich in Ihrem E-Mail-Adressen-Verteiler eintragen

Haben Sie sich bereits selbst die Frage gestellt: „Wie bringe ich meinen Besuchern dazu, sich in dem E-Mail-Adressen-Verteiler einzutragen?“ Bestimmt. Oder? Sagen Sie dem Besucher es schlicht und einfach, dass dieser sich fort in dem E-Mail-Adressen-Verteiler eintragen soll, um von den monatlich erscheinenden Newsletter zu profitieren. Durch diesen erfährt dieser hilfreiche und informative Neuigkeiten über Ihre Angebote. Einige, denen Ihre Website schon von vornherein interessierte, mögen davon angesprochen werden. Aber was passiert mit den restlichen Besuchern? Immerhin möchten Sie so viele wie möglich „Kunden“ haben. Natürlich gibt es auch in diesem Zusammenhang zwar Interessierte, die aber noch neben der Schlagsahne einige Extrawünsche zu Ihrem Kuchenstück benötigen. Diese Besucher brauchen eine sogenannte Gegenleistung, um von Ihrer Überzeugungskraft wirklich begeistert zu sein. Geben Sie den Besuchern einen Anreiz, einen Vorgeschmack, um die Eintragung in dem E-Mail-Adressen-Verteiler schmackhaft zu machen.

Beispiel: 1. Ein kostenloses E-Book „In nur wenigen Schritten zum Online-Marketer“ , etc.
2. ein kurzes Video, in dem Sie etwas selbst vorstellen
3. Ratgeber „Tipps zum Online-Marketing“, etc.
4. Gutscheine

Sie werden es sehen: Anreize, wovon der Besucher sofort profitieren kann, kommen sehr gut an. Denken Sie daran:
„Weniger ist in diesem Fall oft mehr!!!“

Contenmarketing – Hochwertige Inhalte mit Kundennutzen

Marketing mit einem festen Nutzen für den Kunden, das definiert Content Marketing. Es gilt als Teilbereich des Online-Marketing, nur mit dem Unterschied, dass hier weniger Gewicht in die Werbung, sondern in den echten Kundennutzen gesteckt wird.

Wie wirbt man und hilft gleichzeitig dem Kunden?
Content Marketing arbeitet ein wenig anders als das reguläre Online Marketing. Natürlich nutzt man auch hier alle Formen aus, die das Medium Internet zu bieten hat. Aber gemeinhin gilt die Regel Qualität statt Quantität. Lieber weniger Werbung einsetzen und dafür höherwertige Arbeit leisten.
Content Marketing umfasst Einträge, die vom Kunden meist kostenlos genutzt werden können:

  • Onlinelexikons
  • Blogs
  • Tutorial-Videos
  • Anleitungen
  • Umfragen
  • Tests

Wichtig ist, dass hier der Nutzen für den Kunden im Vordergrund steht. Man will den Kunden an sich oder das Unternehmen binden, indem man eine psychologische Bindung schafft. Dazu gehört viel mehr Arbeit und der Erfolg ist nicht immer so leicht sichtbar, wie bei der klassischen Werbung. Aber Content Marketing erfreut sich großen Zulaufs und wird daher in Zukunft einen immer größeren Anteil am Marketing ausmachen.

Wie nutzt man das Medium Internet bestens aus
Alles beginnt mit der Frage, welchen Nutzen soll der Kunde haben. Wenn man das weiß, dann weiß man auch, wie man am besten vorgeht. Für Anleitungen, Spieltests oder Tutorials eignen sich Videos weit besser als Blogs. Und es gibt viele Videoplattformen, die mit den Unternehmen zusammenarbeiten. Möchte man dagegen eine Ratschlag geben, nutzt man meist einen Blog. Auch Bilder sprechen für sich. Eine Bildergalerie mit Anleitung zum Zusammenbau etwa oder eine Übersicht über verschiedene Einrichtungen mit Tipps und Tricks. Das alles gehört zum Content Marketing.
Mit Fachartikeln in Branchenzeitschriften oder auf Spezialwebseiten findet man oft großen Anklang bei Fachpersonen und kann so zugleich Werbung für die eigene Kompetenz machen.

Die drei Säulen des Content Marketing
Der Erfolg hängt dabei immer von der Vorbereitung ab. Und die besteht aus drei Einzelschritten:

  • Content-Konzeption (Zielgruppe bestimmen, Strategie aufbauen, Vorgehen planen)
  • Content Produktion, Publikation- und Tracking (Erstellung von Texten, Aufnahme von Video, Bildung einer Grafik)
  • Seeding und Monitoring (Pro-Seeding, erste Eindrücke, Verbesserung)

Auch die Nutzung von fremden Kanälen gehört zum Content Marketing. Vor allem noch nicht etablierte Unternehmen nutzen lieber bestehende kostengünstige Kanäle als neue zu schaffen. Dabei spielen die Social-Media-Kanäle eine besondere Rolle. Denn Unternehmen und Nutzer begegnen sich auf sozialer Ebene, welche gesehen viel näher erscheint und dadurch eine engere Bindung bei den Nutzern aufbaut und das Vertrauen stärkt.

Verlinkung durch Beziehungen – echte organische Backlinks

Es gibt auch andere Wege neue, und vor allem hochwertige und Themen-relevante, Backlinks zu bekommen.

Linkaufbau ist und bleibt auch in Zukunft ein großes Thema für SEO´s – allerdings muss es nicht immer der Webkatalog oder die Pressemeldung sein.

Wie wäre es mit Ihrem Mitbewerber?

Jetzt fragen Sie sich bestimmt: „Meint der das ernst?“ – „Ja“ Das meine ich…

Nehmen wir einmal an Sie verkaufen Blumen.

Es gibt zwei Arten von Mitbewerbern:

1. Der direkte Wettbewerb (gleiches Produkt)

Er scheint zumindest direkt Wettbewerb von Ihnen zu sein, doch auf den zweiten Blick verkauft er zwar die selben Produkte, aber in einer ganz anderen Region. Warum also nicht mal nachfragen ob er Lust auf eine Verlinkung / Linktausch hat?

2. Der indirekte Wettbewerb (gleiche Zielgruppe)

Ihr Wettbewerber verkauft in diesem Fall also keine Blumen wie Sie, aber eventuell Dünger oder Blumenerde und ist vielleicht auch noch Großhändler.. Fragen kostet nichts und bringt eventuell schon den nächsten hochwertigen Link für Ihre Webseite.

Aus Suchmaschinen-Sicht sind solche eingehenden Backlinks deutlich höherwertiger als ein Eintrag in einen Webkatalog und sollten sich nach einiger Zeit (das kann auch mal Wochen dauern) auch positiv auf das Ranking auswirken.

 

 

Xovilichter – mit der neuen V3 gehen bei Xovi die Lichter auf

Xovilichter sind gestartet!

Mit „Xovilichter“ startet Xovi eine neue Keyword-Challenge & SEO Wettbewerb und wir können gespannt sein was bei der Prämiere des neuen Xovi-Tools V3 „Revolution“ am 19.7. in Köln dabei heraus kommt.

Wieviele Lichter werden bei Xovi SEO Wettbewerb aufgehen?

Wer sich anstrengt hat die Chance auf einen Smart als Hauptgewinn und es winken Preise im Gesamtwert von 25.000 Euro. Nicht schlecht liebes Xovi Team! 🙂

Xovilichter SEO Wettbewerb

Das Team von Xovi hat mit der „Xovilichter“ Keyword Challenge zum SEO Wettbewerb aufgerufen

Nun mache ich selber einmal mit und bin gespannt wo ich landen werden. Die Gratwanderung zwischen Onpage- und Offpageoptimierung, ein vernünftiger Linkaufbau – alles Faktoren, die jeder SEO garantiert weiß oder zumindest wissen sollte. Wir dürfen also gespannt sein was unsere Lieblingssuchmaschinen wie Google und Bing daraus machen und wie das Ranking am Schluß ausfallen wird.

Eins ist sicher: Für Onlinemarketer ist die Keyword-Challenge ein spannendes Event und wir können eine Menge hinzu lernen.

Die Rankings zu Xovilichter

Wer den aktuellen Stand auf Google zum Keyword Xovilichter abfragen möchte kommt über diesen Link direkt zu den Suchergebnissen.

Viel Spaß und viele Grüße an das Xovi Team vom

WebMarketingCoach

 

Das komplette Video zum Xovilichter-SEO-Wettbewerb könnt ihr direkt hier schauen: