Webseiten Optimierung

Onpage Optimierung – Grundlage für jede Suchmaschinenoptimierung

Die Optimierung „on Page“ sollte für jede Seite einer Website gemacht werden!

Onpage fängt also schon bei der richtigen Domain-Auswahl und einer Planung einer vernünftigen & benutzerfreundlichen (nicht nur Suchmaschinen-freundlich ;-)) URL-Struktur an.

Bevor man sich also an die Optimierung der eigenen Seite macht, sollte man einen groben Plan im Kopf haben. Was sind meine Haupt-Keywords? Wonach suchen meine Kunden / Interessenten?

Information, Produkte & Dienstleistungen oder Lösungen für ein Problem?

Wenn man diese Eckpunkte schon im Kopf hat, kann man sich an die Struktur der Homepage machen. Welche Unterteilungen machen Sinn? Wie soll mein Menü aussehen? In welche Kategorien kann ich meine Produkte / Dienstleistungen unterteilen?

Diese Fragen löst man am besten mit dem Keyword-Tool von Google selbst. Man findet es unter: http://adwords.google.de/keywordplanner

Hat man nun alles zusammen, seine Seite strukturiert und die richtige Domain gefunden geht es an die Inhalte.

Mit diesen einfachen Regeln klappt es mit der Onpage Optimierung

  • konzentrieren Sie sich pro Seite oder Landingpage auf max 5 Keywords die am besten aus einer Keyword-Gruppe (Google Keywordplanner) stammen
  • nutzen Sie Keywords in den Meta-Tags der Seite wie z.B. Title und Description
  • nutzen Sie Keywords nicht nur im Text sondern auch in den Überschriften (H1…H3…)
  • nutzen Sie Keywords in den URL´s der einzelnen Seiten
  • nutzen Sie Keywords bei der Bild-Optimierung im Dateinamen, Bild-Title, Bild-Beschreibung bzw. -Beschriftung
  • eine Keyword-Dichte von 1 – 2 % reicht völlig! -> Denken Sie an lesbare und benutzerfreundliche Texte
  • nutzen Sie Hauptkeywords in den Kategorien / Menü

Jetzt sollte einem guten Ranking in den Suchergebnissen nichts mehr im Wege stehen! 😉

Weiter geht´s mit dem Linkaufbau bzw. Offpage Optimierung

… und noch ein Tipp am Schluß:

Übertreiben Sie es nicht! Google und andere Suchmaschinen ändern mehrmals im Jahr ihren Suchalgorithmus und werden immer schlauer. Schon so manche Seite wurde wegen Überoptimierung aus dem Index geworfen.

Mehr Leads durch Conversion Optimierung

Im Bereich des Online Marketing ist keine Aufgabe so wichtig, wie die Conversation Optimierung. Je besser sich ein Unternehmen hier auftut, desto größer ist nicht nur die Zufriedenheit des Users und damit die Weiternutzung, sondern auch um Erfolge und Fehler leichter erkennen zu können.

Die Grundregeln einer guten Conversation

Schon hier beginnt es. Wer bereits beim grundlegenden Aufbau seiner Seite Fehler macht, der wird diese nur mit viel Arbeit wieder ausbügeln können. Daher gibt es fünf einfache Regeln, die für eine gute Conversation-Rate wichtig sind.

  • Einfach halten: Keine Website sollte mit Bildern oder Texten überladen sein. Und die meisten User wollen keine Fachausdrücke lesen, es sei denn man hat als Zielgruppe Fachleute. Daher sollte der Aufbau einer Seite einfach und übersichtlich sein.
  • Klare Kommunikation: Dazu gehört nicht nur eine einfache und verständliche Wortwahl, sondern auch der Satzbau. Kurze prägnante Sätze, ohne viele Verschachtlungen. Genauso sollten Anweisungen kurz und bündig sein.
  • Möglichkeiten eingrenzen: Sicher schätzen viele User es, im Internet ihre Freiheiten zu haben. Bei der Nutzung einer Website aber sollten nur klare Wege möglich sein. Nicht viele Umleitungen, klare Eingrenzungskriterien für Suchergebnisse, das macht die Arbeit für den Anwender leichter.
  • Genaue Anlaufstellen bieten: Wer ein großes Portfolio an Produkten oder Dienstleistungen hat, der sollte sie in Gruppen ordnen und dem User die Möglichkeit geben, diese gezielt zu suchen.
  • Besonderheiten betonen: Ein Trick, der in fast jedem Geschäft gemacht wird. Besondere Aktionen oder Angebote sollten irgendwie in den Vordergrund gestellt werden.

 

Optimierung bestehender Seiten

Ist die Seite gut aufgebaut, heißt das nicht, dass es nicht noch besser werden kann. Auch hier gibt es mehrere Wege, wie die Conversation Rate besser werden kann. Wie immer gilt auch hier: Alles was dem Kunden nützt, sollte man zumindest versuchen.

  • Mobile Optimierung: Die immer größere Nutzung mobiler Endgeräte macht diesen Bereich zu einem Wachstumssektor. Er beinhaltet im Bereich SEA vor allem die Platzierung in Suchmaschinen, denn die werden unterwegs häufig genutzt. Aber auch die Platzierung in Apps oder die Bildung eigener kann hier eine Möglichkeit sein.
  • Warenkorb Optimierung: Das Einbinden von Sigeln und Trust-Signalen gibt dem Nutzer ein Gefühl der Sicherheit. Außerdem sollten die Schritte innerhalb des elektronischen Warenkorb so einfach wie möglich sein.
  • Content-Optimierung: Der Kunde muss aufgefordert werden. „Call-to-Action“ nennt das der Fachmann. Aufrufe, die den Kunden dazu animieren sollen, sich zu melden oder etwas zu kaufen. Sie gehören vor allen ans Ende eines Textes.
  • Usability Optimierung: Wie gut lässt sich die Seite nutzen? Alles was dem Kunden die Suche vereinfacht, ist hier wichtig. Sei es eine eigene Suchleiste, Ratgeber oder auch die Vertretung in Suchmaschinen.
  • Layout Optimierung: Hier geht es um den generellen Aufbau. Dabei spielen neben der Anordnung von Texten und Bildern auch Farben eine wichtige Rolle.